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| <Neue Webseiten: Juli 2007> |
Beste medizinische Website wird gesucht31.07.2007
Bereits zum siebten Mal haben die Ärztekammer (ÄKN) und die KV Niedersachsen (KVN) den deutschlandweit einmaligen Wettbewerb "Beste medizinische Website" ausgeschrieben. Mitmachen können alle niedersächsischen Ärzte aus Praxen und Kliniken, die eine eigene Website haben. In diesem Jahr wird erstmals ein Sonderpreis für die besonders gelungene Internet-Präsentation eines Praxisteams ausgelobt. Der Gewinner des Wettbewerbs erhält 1.500 Euro. Für den zweiten Platz sind 1.000 Euro ausgelobt. Je 500 Euro sind für den dritten Platz und den Sonderpreis vorgesehen. Bewerbungen sind noch bis zum 16. September möglich.
[ www.AEKN.de | www.KVN.de ]
Komplettpaket für suchtkranke Ärzte29.07.2007
Arbeit kann krank machen. Das müssten Ärzte eigentlich am besten wissen. Doch sie sind oft völlig hilflos, wenn sie selbst betroffen sind. Ärzte sind zwar nicht häufiger krank, als Menschen aus anderen Berufsgruppen, sie leiden allerdings häufiger an Burnout, Depressionen und Suchterkrankungen. Viele Ärztekammern bieten deshalb verschiedene Behandlungs- und Betreuungsangebote für suchtabhängige Kollegen an. Ziel der Angebote der Kammern ist es, Medizinern den Ausstieg aus der Sucht möglichst leicht zu machen. Die Kliniken - es gibt sie im Schwarzwald, im Weserbergland und in Berlin/Brandenburg - folgen nach eigenen Angaben keinem starren Behandlungsschema, sondern entwickeln für jeden Patienten einen individuellen Plan. Ziel ist, dass die Patienten möglichst schnell wieder in ihren Alltag zurückkehren können. Das Konzept hat der 1998 bei einem Flugzeugabsturz ums Leben gekommene Facharzt für Neurologie Professor Matthias Gottschaldt entwickelt. Gottschaldt war selbst als Chefarzt an Burn-out erkrankt und wurde Alkoholiker.
[ www.Oberbergkliniken.de | www.AerzteGesundheit.de ]
KV Hessen hat einen neuen Internetauftritt28.07.2007
Die KV Hessen hat ihr Internetportal überarbeitet und dabei neue Funktionen wie die gezielte Suche nach niedergelassenen Ärzten eingebaut. Bei der Arztsuche kann gezielt nach Haus- und Fachärzten, Psychotherapeuten oder Bereitschaftsdiensten gesucht werden. Zudem können Patienten angeben, ob sie einen Mann oder eine Frau als Arzt haben möchten, ob der Arzt spezielle Zusatzbezeichnungen und Weiterbildungen haben soll oder eine bestimmte Fremdsprache spricht. Im Anschluss an die Suche können die Praxisstandorte auf einer Übersichtskarte angezeigt werden und die Verbindungen des öffentlichen Nahverkehrs zur Praxis herausgesucht werden.
[ www.KVHessen.de ]
Akut-Versorgung von Fernfahrern26.07.2007
Drei Monate nach dem Start im April beteiligen sich inzwischen 85 Niedergelassene und Kliniken am Projekt DocStop für LKW-Fahrer. Mit der Initiative soll die akut-medizinische ambulante Versorgung von Fernfahrern auf Achse verbessert werden. Auf 47 an Autobahnen gelegenen Autohöfen der VEDA-Gruppe sowie einigen Nutzfahrzeugzentren können sich erkrankte LKW-Fahrer über die am Projekt teilnehmenden Arztpraxen und Kliniken informieren. Aktuell sind das 45 Allgemeinmediziner, 27 Kliniken sowie Augen-, Frauen- und Zahnärzte in einem Umkreis von vier Kilometern zum Autohof, sagt der Initiator und Leiter des EUProjekts, Rainer Bernickel. In den kommenden Tagen könnten deutschlandweit weitere 50 Ärzte und Kliniken dazukommen. Einige Autohofbetreiber bieten zudem einen kostenlosen Taxi-Shuttle zur jeweiligen Praxis an. Monatlich erkundigen sich etwa fünf Mediziner nach dem Projekt, sagt der Polizeihauptkommissar im Ruhestand. "Ein Fahrer eines 40-Tonners kann nicht mal eben in die Stadt donnern, da parken und in der Praxis zwei Stunden auf einen Termin warten", sagt Bernickel. Als Gründe nennt er den enormen Termindruck, dem die Fahrer ausgesetzt sind, und die Angst vor dem Verlust des Arbeitsplatzes. Daher quälten sich viele Brummifahrer bisher mit Kopf- oder Gliederschmerzen, Erkältungen, Magenverstimmung oder hohem Fieber über die Piste. Andere verabreichten sich Medikamente ohne ärztlichen Rat und gingen hohe Risiken durch mögliche Nebenwirkungen ein. Mit DocStop soll sich das ändern, hofft Bernickel.
[ www.DocStop.eu ]
ifap gibt im Internet Überblick über Rabattverträge23.07.2007
Die ifap GmbH, ein Anbieter von Arzneimittel- und Therapiedatenbanken, bietet einen neuen Informationsservice zum Thema Rabattverträge an. Auf der Internetseite des Unternehmens ist jetzt eine Datenbank zu finden, die Ärzten kostenlos einen Überblick gibt, welche Kasse mit welchen Arzneimittelherstellern Rabattverträge abgeschlossen hat. Anhand der Informationen, die regelmäßig aktualisiert werden, sollen Praxischefs auch sehen können, welches Präparat zu welchem Vertrag gehört.
[ www.IFAP.de/rabattvertraege ]
Tests zur Geschlechtsbestimmung lösen Skepsis aus21.07.2007
Ein genetischer Test zur Bestimmung des Geschlechts eines Fötus bereits in der achten Schwangerschaftswoche bereitet Frauenärzten und Psychologen Unbehagen. Seit Ende vergangenen Jahres bietet das Kölner Unternehmen PlasmaGen mit "gendertest" Schwangeren die Möglichkeit, mit Hilfe eines Bluttests bereits ab der achten Schwangerschaftswoche das Geschlecht des Ungeborenen zu erfahren. Da sich im Blut der Mutter auch DNA des ungeborenen Kindes befindet, lässt sich über den Nachweis von Y-Chromosomen nach Angaben des Unternehmens mit 99-prozentiger Sicherheit sagen, dass die Frau mindestens ein männliches Baby austrägt. Der Test, der zum Patent angemeldet ist, kostet 149 Euro. Er kann ausschließlich über den Gynäkologen abgewickelt werden, betonte Vorstand Daniel Inderbiethen. "Keine Patientin bekommt die Ergebnisse direkt von uns, das geht nur über den Frauenarzt." Der Arzt soll der Schwangeren das Ergebnis erst in der zwölften Woche post conceptionem mitteilen. So solle verhindert werden, dass die Frauen das Ergebnis als Anlass für eine Abtreibung nutzen. Gründe für den Kauf des Tests seien Neugier und der Wunsch, so früh wie möglich so viel wie möglich über das ungeborene Kind zu erfahren.
[ www.MaedchenOderJunge.de ]
Hospiz Stiftung bietet Online-Infos zu Verfügungen19.07.2007
Niedergelassene Ärzte, die Patienten beim Thema Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht unterstützen, können jetzt auf ein neues Angebot der Deutschen Hospiz Stiftung verweisen. Die Stiftung hat einen "12-Punkte-Check zur Prüfung von Patientenverfügungen" ins Internet gestellt. Über die Webseite können Interessierte Fragen rund um die Vorsorgedokumente klären. Das soll ihnen beim Erarbeiten einer Patientenverfügung oder einer Vorsorgevollmacht helfen. Die Deutsche Hospiz Stiftung empfiehlt den Ratsuchenden dort etwa, auf allgemeine Formulierungen wie "Falls mein Leben nicht mehr erträglich sein sollte" oder "soll man mich in Ruhe sterben lassen" besser zu verzichten. Sie seien für den Arzt zu allgemein und unspezifisch, erläutert die Stiftung.
[ www.Hospize.de ]
Auch für Männer gibt es einen geschlechtsspezifischen Arzt15.07.2007
Für Hausärzte wird es immer interessanter, sich dem Thema Männergesundheit zu widmen. Hausärzte können geschlechtsspezifische Beratungen und Untersuchungen teilweise auch als individuelle Gesundheitsleistungen anbieten - zum Beispiel bei kardiovaskulären Erkrankungen, Hormonstörungen, Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes, aber auch bei urologischen Erkrankungen wie erektiler Dysfunktion oder Fertilitätsstörungen. In der Vereinigung setzen sich Ärzte und Forscher aller Fachrichtungen dafür ein, das Problembewusstsein für die Gesundheit des Mannes in Medizin und Wissenschaft zu stärken. Gemeinsam mit dem Institut für certificierte medizinische Information und Fortbildung (cmi) bietet die Gesellschaft eine dreiteilige Fortbildung zum "Männerarzt cmi" an, für die auch CME-Forbildungspunkte erworben werden können.
[ www.Mann-und-Gesundheit.com | www.CMI-Med.de ]
Diabetes und Adipositas - Bund fördert Netze12.07.2007
Mit der Förderung von zwei Kompetenznetzen will das Bundesforschungsministerium die Forschung zu Diabetes und Adipositas vorantreiben. Die beiden Netze werden über einen Zeitraum von zwölf Jahren mit insgesamt 100 Millionen Euro gefördert. Noch bis zum 17. September können sich Forscher für eine Teilnahme bewerben. "Von der Wissenschaft erhoffe ich mir exzellente, aufeinander abgestimmte Anträge für Projekte, aus denen sich dann krankheitsbezogene Kompetenznetze entwickeln können", sagte Bundesforschungsministerin Dr. Annette Schavan. Dazu sei es erforderlich, dass sich Wissenschaftler künftig besser vernetzten und stärker kooperierten.
[ www.BMBF.de/foerderungen/8003.php ]
MS-Therapie oft erst ein Jahr nach Symptombeginn07.07.2007
Bei Multipler Sklerose (MS) wird ein möglichst früher Beginn der Behandlung empfohlen. Aber bei jedem zweiten Patienten vergeht mindestens ein Jahr zwischen den ersten Symptomen und dem Therapiestart. Das geht aus den Ergebnissen einer aktuellen Internet-Umfrage bei MS-Patienten hervor. Den Daten zufolge suchten zwar 80 Prozent der MS-Patienten in den ersten drei Monaten nach Symptombeginn einen Arzt auf. Bei 39 Prozent wurde auch - den Leitlinien entsprechend - parallel zur Diagnose mit der Therapie begonnen. Aber bei 52 Prozent verging mehr als ein Jahr bis zum Therapiestart. "Das ist zu lang für diese Krankheit", so Jahn.
[ www.Leben-mit-MS.de ]
Studie gestartet zu Brustkrebs bei Schwangeren05.07.2007
Zwei bis drei Prozent aller Mammakarzinome - das sind pro Jahr 1.000 bis 1.500 Erkrankungen - werden bei Schwangeren diagnostiziert. Über die Toxizität der Therapie für Mutter und Kind ist bisher nur wenig bekannt. Um mehr darüber zu erfahren, werden nun in der Registerstudie Pregnancy europaweit Daten erhoben. An der Datenerhebung nimmt auch die deutsche Forschergruppe German Breast Group (GBG) teil. Die Daten werden retrospektiv und prospektiv erhoben. Primärer Endpunkt ist der Gesundheitszustand der Kinder krebskranker Mütter vier Wochen nach der Geburt. Zu den sekundären Zielkriterien gehören etwa das Stadium des Mammakarzinoms, die Art der Therapie sowie der Gesundheitszustand von Mutter und Kind fünf Jahre nach Behandlung. Obwohl Mammakarzinome bei Schwangeren meist in fortgeschrittenen Stadien diagnostiziert werden, haben solche Frauen nach Angaben von Loibl keine schlechtere Prognose als Nicht-Schwangere mit Brustkrebs im selben Stadium. Nach bisherigen Studiendaten sei für Schwangere und Nicht-Schwangere von einer Fünf-Jahres-Überlebensrate von 82 Prozent auszugehen, wenn die Achsellymphknoten noch nicht von Krebszellen befallen sind.
[ www.GermanBreastGroup.de/pregnancy/ ]
Weitere Neue Webseiten in 2007
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| <Portale für Bad Dürkheim> |
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| <medizinische Portale für Bad Dürkheim> |
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- Klinik Sonnenwende
- Kurpfalz-Klinik
- Rhein-Haardt-Klinik
www.AHG.dePsychosomatische Fachklinik Bad Dürkheim
www.LZG-RLP.deLandeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz
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| <Stellenangebote im Gesundheitsbereich> |
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www.Job-Hunter.deJobinserate und umfangreicher Service rund um Jobsuche und Personalsuche. Vermittlung in Vollzeitjobs, Betreung von Freiberuflern, Möglichkeit der Zeitarbeit in Kooperation mit Partnern
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www.Kliniken.deVerzeichnis von über 4.000 Kliniken in Deutschland mit angeschlossener Jobbörse für den Medizinischen Sektor
www.Klinikfinder.deDas Stellenportal für Kliniken, Weiterbildungsbefugte, Ärzte und Medizinstudenten.
www.KlinikHeute.deStellenmarkt im Gesundheitswesen, Kliniksuche über alle deutschen Krankenhäuser, Branchenverzeichnis, Juristische Datenbank, Gerätebörse
www.KlinikStellen.deOffene Stellen in Krankenhäusern, Pflege-, Therapie- und Sozialen Einrichtungen. Stellenangebote für Ärztinnen/Ärzte, Vermittlung von AIP´s, Zivildienststellen
www.KWP-Consult.deUmfangreiche Stellen- und Praxenbörse mit zur Zeit ca. 5.000 Angeboten. Vermittlung von Ärzten und Praxen im Auftrage von Krankenhäusern und niedergelassenen Ärzten.
www.Med4Work.deVermittlungsagentur für Rettungsfachpersonal & Notfallmediziner
Medica-JobsStellenangebote bei Medica.deKarriereportal in der Welt der Medizintechnik - eine Kooperation der Messe Düsseldorf GmbH und Schillinger Unternehmensberatung
www.Medical-Job.deSpeziell auf Arztpraxen zugeschnitten. Gesuche und Anzeigen werden nach "Anstellung", "Vertretung" und "Praxisabgabe" differenziert.
www.Medical-Jobboerse.deJobs der Medizin: Medizinische Jobbörse für medizinisches Personal, Suche im In- und Ausland möglich
www.Medizin-Stellenangebote.deService der Firma MCM Media Consult aus Karlsruhe. Für Stellensuchende ist das Erstellen ihres Bewerberprofils kostenlos.
www.SanaJobs.deStellenbörse für Mediziner, Arzthelferinnen, Pflegekräfte, Apotheker und andere Berufe aus dem Gesundheitswesen
www.Stellenmarkt-Medizin.deAngebot vor allem für Auszubildende, die sich auf der Suche nach einer Lehrstelle oder einem Praktikumsplatz befinden
www.Therapie1.deStellenbörse für Fachkräfte aus dem Gesundheitswesen: Sport- und Physiotherapeuten, Ärzte und Pflegekräfte, Fitnesstrainer und Wellnessexperten
www.Zivildienst.deDas Bundesamt für den Zivildienst bietet eine Börse für Zivildienststellen
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| <Wichtige Ärzte-Portale> |
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www.KV-RLP.deKassenärztliche Vereinigung Rheinland-Pfalz (KV RLP)
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| <Wichtige Zahnärzte-Portale> |
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www.GZFA.deGesellschaft für Zahngesundheit, Funktion und Ästhetik: Informationsplattform für Patienten unter einem Zusammenschluß von Praktikern unterschiedlicher medizinischer und zahntechnischer Fachrichtungen
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| <Infos über Medikamente> |
www.BfArM.deInfos zu Arzneimittel. Ein Service durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte
www.BMGesundheit.deInfos zu Patientenrechten. Ein Service durch das Bundesministerium für Gesundheit
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