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| <Nachrichten aus der Region / Vermischtes: März 2009> |
Unternehmen auf Gesundheitskurs
Tungeln | 31.03.2009
Initiativkreis betriebliche Gesundheitsförderung bietet Hilfe und Erfahrungsaustausch Wenn sich Unternehmen um die Gesundheit ihrer Mitarbeiter kümmern, wird es schon lange nicht mehr als sozialromantischer Schmusekurs abgetan. Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) heißt die Zauberformel für mehr gesündere und motiviertere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Auch in Oldenburg interessieren sich immer mehr Unternehmen dafür. Allerdings gibt es bislang noch mehr Fragen als Antworten zu dieser noch relativ jungen systematischen Methode der betrieblichen Gesundheitsförderung. Um diesen Informationsbedarf zu decken, veranstaltet das Deutsche Fachzentrum für Stressbewältigung in Tungeln am 21. April um 16.30 Uhr einen Initiativkreis betriebliche Gesundheitsförderung. "Wir laden zu dieser Veranstaltung Unternehmer und Führungskräfte ein, die erwägen, ein BGM einzuführen", sagt Doris Kirch, die Leiterin des Fachzentrums. Von Interesse sind auch Unternehmen, die es bereits ein BGM umgesetzt haben und bereit sind, ihre Erfahrungen mit anderen zu teilen. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Biketipps der Olympiasiegerin Sabine Spitz
Köln | 31.03.2009
Gut zu Rad 2008 war das Jahr der Mountainbikerin Sabine Spitz: Mit dem Sieg bei den Olympischen Spielen in Peking ist für sie ein Lebenstraum wahr geworden. Auch die Auszeichnung zur Radsport-lerin des Jahres, ist für Sabine Spitz eine ganz besondere Ehre. Nun stellt die Ausnahmesportlerin vom "central Ghost Pro Team" ihr Können Anderen zur Verfügung. Von cleveren Fahrtechniken bis hin zu Bremstaktiken: Das kleine ABC des Mountainbiken soll für alle Liebhaber des Fahrradsports eine Hilfestellung sein. Frau Spitz, Sie müssen bei Ihren Rennen häufig im unwegsamen Gelände um scharfe Kurven fahren. Worauf muss ein Fahrer achten, um dabei nicht den Halt zu verlieren? Sabine Spitz: Wichtig ist hier vor allen Dingen vorausschauendes Fahren auf der richtigen Linie. Außerdem sollte der Fahrer vor einer Kurve die Geschwindigkeit so weit reduzieren, dass er sie ohne heftige Bremsmanöver durchfahren kann. Außerdem empfiehlt es sich immer, eine Biegung von außen anzufahren und das Fahrrad ein wenig in die Kurvenmitte zu drücken, ähnlich wie das die Motocrossfahrer machen. Das heißt, das Fahrrad sollte schräger als der Oberkörper liegen. Das Gewicht lastet dabei auf dem äußeren Bein, das Pedal ist in Sechs-Uhr-Stellung. Am Ende der Kurve lässt sich das Rad dann leicht wieder aufnehmen. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Schüßler-Salze erhalten die Gesundheit und helfen dabei, Krankheiten auf natürliche Weise zu heilen
Murnau a. Staffelsee | 31.03.2009
Die klassische Homöopathie und die Biochemie nach Dr. Schüßler haben das Bestreben gemeinsam, mithilfe von Heilmitteln natürlichen Ursprungs die Gesundheit von Menschen zu fördern und Krankheiten ganzheitlich zu behandeln. Gesundheit ist nach der biochemischen Lehre von Dr. Schüßler "das quantitative Gleichgewicht der einzelnen Mineralsalze", Krankheit entstünde erst "durch das Ungleichgewicht dieser Mineralsalze". Krankheiten können demnach verschiedene Ursachen haben: Zum einen kann ein Mangel an einem bestimmten Mineralstoff vorliegen, der auf Verteilungsstörungen zurückzuführen ist. Zum anderen mag es sich um eine Selbstvergiftung der Zelle handeln. Darüber hinaus gibt es krankmachende Faktoren, die direkt auf die Zelle und den Zellstoffwechsel einwirken. Diese verschiedenen Einflüsse können die Zelle daran hindern, die erforderliche Nahrung aufzunehmen. Die Folge davon ist ein gestörter Stoffwechsel. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Hecken über Kassen-Fusionspläne: "Viele ziehen die Reißleine"
Frankfurt/Berlin | 31.03.2009
- KKH: "Enge Verflechtung aus PKV und GKV ist Modell der Zukunft" - DAK: Profilstärke als Überlebensstrategie EUROFORUM-Tagung "Die Zukunft der Krankenkassen" am 16. und 17. Juni 2009 in Berlin, Novotel Berlin Mitte Frankfurt am Main/Berlin, 31. März 2009. Der Präsident des Bundesversicherungsamtes, Josef Hecken, erwartet in den nächsten Monaten keine gravierenden Veränderungen in der Krankenkassenlandschaft. Zwar werde die Zahl der Kassen durch weitere Fusionen abnehmen. Aber: "Ich weiß von vielen Vorhaben, bei denen aus den unterschiedlichsten Gründen kurz vor der Hochzeit die Reißleine gezogen wurde", so Hecken gegenüber dem Konferenzveranstalter EUROFORUM. Auf der EUROFORUM-Tagung "Die Zukunft der Krankenkassen" (16. und 17. Juni 2009 in Berlin) schildert er den Stand der Umsetzung des morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleichs (Morbi-RSA) und legt erste Zahlen vor. "Die bisherigen Erfahrungen mit dem Morbi-RSA sind insgesamt sehr positiv", sagte er vorab. "Gerade die Versorgerkassen mit vielen kranken Versicherten erhalten deutlich mehr Geld zur Versorgung ihrer Versicherten." Auch die Planungssicherheit der Kassen habe sich deutlich erhöht: "Ein großer Vorteil für die Kassen ist, dass das Einnahmerisiko auf den Gesundheitsfonds übergegangen ist. Mindereinnahmen des Fonds infolge der konjunkturellen Entwicklung werden durch Bundesdarlehen ausgeglichen. Im Konjunkturpaket II ist geregelt, dass diese erst im Jahr 2011 zurückgezahlt werden müssen." Quelle: news aktuell Originaltextservice
Das Fricktal lacht - Schnupperstunde Lachyoga in Gipf/Oberfrick
Basel | 31.03.2009
Lachen heisst gute Gefühle in sich auslösen und einfach mal gut drauf sein. Lachen heisst auch fröhlich sein und das soziale Miteinander fördern. Über vierzig Interessierte haben sich für die am Dienstag, den 7. April, von 20:00-21:30 Uhr stattfindende Lachyoga Schnupperstunde mit dem Lachtrainer Claude Meggi Messer im Wellness Studio, Bodenmatt 6 in Gipf/Oberfrick angemeldet. Nach einer kurzen Einführung wird während einer knappen Stunde herzhaft gelacht werden können. Zum Abschluss folgt die Entspannung pur im Lachstern. Lachyoga wird auch als laute Sofortmeditation bezeichnet, die wie jede Form der Meditation ein Ausschalten des Intellekts bewirken soll, denn wer lacht, denkt nicht, denn beides zusammen können wir nicht. Lachyoga besteht aus einer Kombination von Atem- und Streckübungen, pantomimischen Lachübungen, intensivem Blickkontakt und Klatschübungen. Entwickelt wurde das Lachyoga 1995 vom indischen Arzt Madan Kataria. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Polypill: Wundermittel gegen Herzerkrankungen
Ontario | 31.03.2009
Experten bestätigen Wirksamkeit - Sinnhaftigkeit dennoch fraglich Eine billige Tablette, die gleich fünf Medikamente in sich vereinigt, könnte gegen Herz- und Schlaganfälle schützen. Das Konzept dieser Polypill mit der Bezeichnung Polycap wurde vor mehr als fünf Jahren eingeführt. Sie sollte bei allen Menschen über 55 Jahren die Anzahl der Herzerkrankungen um bis zu 80 Prozent senken. Bisher wurden bei der Erreichung dieses Ziels laut BBC allerdings nur geringe Fortschritte gemacht. Eine Studie der McMaster University hat jetzt in Indien nachgewiesen, dass eine derartige Tablette tatsächlich die gewünschte Wirkung hat und die Einnahme gut vertragen wird. Details der Studie wurden in The Lancet veröffentlicht. Trotzdem beschäftigen Experten wie Mike Rich von der Blood Pressure Association die ethischen Fragen bei der Einnahme eines Medikaments als reine Lifestyle-Maßnahme. Quelle: pressetext.austria
Homöopathie als Doping-sichere Sportlerbehandlung
Wien | 31.03.2009
Studie: Jeder zweite nimmt Globuli, kaum Verwendung im Breitensport Auch wenn homöopathische Behandlung die Gesundheit von Sportlern wesentlich fördern kann, ist dieses Potential bisher kaum bekannt. Zu diesem Schluss kommen Vertreter der Homöopathie bei der Präsentation einer Studie über die Verwendung homöopathischer Arzneien. Beinahe jeder zweite Österreicher hat demzufolge im vergangenen Jahr ein homöopathisches Mittel gekauft und eingenommen, vor allem bei Grippe, Schnupfen und Husten sowie zur Abwehrsteigerung. "Bei Gelenksschmerzen und Verletzungen wird es nach Wahrnehmung der Konsumenten kaum verwendet", so Martin Peithner, Geschäftsführer der Dr. Peithner KG , des österreichischen Marktführers für homöopathische Arzneien. Quelle: pressetext.austria
Zahnärzte empfehlen zweimal jährlich eine Professionelle Zahnreinigung - mit arzt-preisvergleich.de wird es günstiger
München | 31.03.2009
Zahnärzte empfehlen zweimal pro Jahr Prophylaxemaßnahmen in Form einer Professionellen Zahnreinigung. Damit vermeidet man Zahnschäden und beugt eventuellen Zahnfleischerkrankungen vor. Das Problem für viele Patienten: Die Professionelle Zahnreinigung muss aus der eigenen Tasche bezahlt werden. So wird die Behandlung aus Kostengründen, anders als von Zahnärzten und Krankenkassen empfohlen, oftmals nicht in regelmäßigen Abständen durchgeführt - auf lange Sicht dramatisch für die Zahngesundheit. Eine gute private Zahnpflege, zum Beispiel unter Verwendung von Zahnseide und Interdentalbürstchen, kann die Notwendigkeit einer Professionellen Zahnreinigung verzögern, jedoch nicht vermeiden. Denn in der Mundhöhle gibt es jede Menge Nischen, in denen sich Bakterien vermehren und bei Überschreitung eines bestimmten Schwellenwertes Krankheiten auslösen können. Nur durch die tiefgehende Zahnreinigung beim Zahnarzt werden diese Bakterien entfernen. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Der Osteoporose-Entstehung auf der Spur
Wien | 31.03.2009
Eiweiße steuern Reifungsprozess der Knochenfresszellen Ein österreichisches Forscherteam unter der Leitung des Rheumatologen Kurt Redlich von der Klinischen Abteilung für Rheumatologie an der Medizin-Universität Wien hat neue Erklärungen zur Entstehung der Osteoporose entdeckt. Nicht nur der Mangel des Hormons Östrogen ist eine zentrale Ursache für die Erkrankung, sondern auch Eiweiße, die einen Reifungsprozess der Knochenfresszellen steuern, berichten die Forscher im renommierten Wissenschaftsmagazin Nature Medicine. Betroffen von der Osteoporose, die als Volkskrankheit gilt, sind vor allem Frauen jenseits des 50. Lebensjahres. Quelle: pressetext.austria
Hecken über Kassen-Fusionspläne - "Viele ziehen die Reißleine"
Frankfurt am Main | 31.03.2009
KKH: "Enge Verflechtung aus PKV und GKV ist Modell der Zukunft" DAK: Profilstärke als Überlebensstrategie EUROFORUM-Tagung "Die Zukunft der Krankenkassen" am 16. und 17. Juni 2009 in Berlin, Novotel Berlin Mitte Frankfurt am Main/Berlin, 31. März 2009. Der Präsident des Bundesversicherungsamtes, Josef Hecken, erwartet in den nächsten Monaten keine gravierenden Veränderungen in der Krankenkassenlandschaft. Zwar werde die Zahl der Kassen durch weitere Fusionen abnehmen. Aber: "Ich weiß von vielen Vorhaben, bei denen aus den unterschiedlichsten Gründen kurz vor der Hochzeit die Reißleine gezogen wurde", so Hecken gegenüber dem Konferenzveranstalter EUROFORUM. Auf der EUROFORUM-Tagung "Die Zukunft der Krankenkassen" (16. und 17. Juni 2009 in Berlin) schildert er den Stand der Umsetzung des morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleichs (Morbi-RSA) und legt erste Zahlen vor. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
KKH-Allianz geht an den Start 6. KKH-Allianz geht an den Start
Hannover/München | 31.03.2009
Die Kaufmännische Krankenkasse - KKH und die BKK Allianz schließen sich morgen, am 1. April 2009, zur neuen Krankenkasse KKH-Allianz zusammen. Damit kann die bereits bestehende Kooperation der KKH mit der Allianz Privaten Krankenversicherung unter einheitlichem Marktauftritt durchstarten. Kunden werden vom perfekt aufeinander abgestimmten gesetzlichen und privaten Krankenversicherungsschutz profitieren. Quelle: news aktuell Originaltextservice
Beziehung zum Vater entscheidend fürs Jugendalter
Wien | 31.03.2009
Erfahrung von Grenzen festigt die Persönlichkeit Eine gute Beziehung zu ihrem Vater kann Jugendlichen helfen, Abstand von Alkohol und Drogen zu nehmen. Zu diesem Schluss kommt die walisische Sozialorganisation Catch22 , die eine Erhebung unter 18.000 Jugendlichen durchführte. Der Großteil der erfassten 15-Jährigen - acht von zehn Burschen und sieben von zehn Mädchen - berichteten von einer engen Beziehung zu ihren Vätern, wobei dieser Anteil erwartungsgemäß höher war, wenn der Vater in der Familie lebte. Ein Vergleich mit dem Konsum von Suchtgiftmittel zeigte, dass Jugendliche mit enger Vaterbindung deutlich weniger Alkohol, Zigaretten und Haschisch konsumierten. Wesentlichen Einfluss hatte allerdings auch das Konsumverhalten der Eltern. Quelle: pressetext.austria
Wahlthema Gesundheit
Berlin | 31.03.2009
Die CDU verteidigt den Fonds, der ein Prestigeprojekt von Kanzlerin Angela Merkel ist. CDU-Generalsekretär Ronald Pofalla versuchte am Montag, den unionsinternen Streit herunterzuspielen: Man sei sich einig, dass nur die Frage der Ärztehonorare gelöst werden müsse. Die CSU widersprach dieser Darstellung: Es gebe viel mehr offene Punkte, verkündete die Parteispitze. Quelle: Financial Times Deutschland (FTD)
Honda entwickelt Roboter-Gedankensteuerung
Tokio | 31.03.2009
Neuer Ansatz kombiniert EEG und Nahinfrarot-Spektroskopie Das Honda Research Institute Japan , eine Tochter des Honda-Konzerns , hat ein System zur Gedanken-Steuerung von Robotern vorgestellt, das zusammen mit dem Advanced Telecommunications Research Institute International (ATR) und der Shimadzu Corporation entwickelt wurde. Laut Honda handelt es sich um das erste "Brain Machine Interface" (BMI) der Welt, das EEG und Nahinfrarot-Spektroskopie (NIRS) mit einer speziellen Technologie zur Informationsverarbeitung kombiniert, um die Kontrolle eines Roboters allein mittels Gedanken zu ermöglichen. Die Lösung verspricht dabei hohe Genauigkeit und könnte langfristig für anwenderfreundlichere Technik-Produkte sorgen. Quelle: pressetext.austria
Büromassagen - Wellness am Arbeitsplatz
Dortmund | 31.03.2009
In immer mehr Büros setzt sich ein neuer Trend durch: Wellness nicht nur nach Feierabend - sondern direkt am Arbeitsplatz. Michelle Amecke, Inhaberin der Massagepraxis "Abtauchen & Wohlfühlen", führt regelmäßig bei verschiedenen Unternehmen in Dortmund und Umgebung Büromassagen durch. Immer mehr Firmen schätzen die Vorteile der mobilen Massagen für das Betriebsklima und die Produktivität, wenn sie ihren Angestellten eine wohltuende Entspannungspause gönnen. Meist reichen schon 20- 30 Minuten, damit die Mitarbeiter ihre Arbeit erholt, konzentriert und mit neuer Kreativität fortsetzen können. Die Massage erfolgt auf einer transportablen Massageliege, auf individuelle Bedürfnisse des jeweiligen Mitarbeiters geht die Masseurin natürlich stets ein. Typische Beschwerden wie Rücken-, Kopf- und Nackenschmerzen können somit verhindert oder gelindert werden. Regelmäßige Büromassagen fördern zudem nachweislich das Betriebsklima, beugen Haltungsschäden vor und tragen somit dazu bei, Ausfallzeiten vorzubeugen. "Meine mobilen Massagen für die Mittagspause, am Vormittag oder auch Massagegutscheine, z.B. als Weihnachtspräsent oder Incentive, ermöglichen es den Unternehmen, den Einsatz und die Treue der Mitarbeiter oder auch von Kunden auf eine ganz besondere Art zu belohnen", so Michelle Amecke. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Risikofaktor PAK: Konzentration in Produkten alarmierend hoch / TÜV Rheinland testet: In zahlreichen Produkten Überschreitung der Richtwerte um das Hundertfache
Köln | 31.03.2009
Die in Deutschland empfohlenen Richtwerte für Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) in Verbraucherprodukten werden von Herstellern ignoriert. Im März 2009 hat TÜV Rheinland 27 Produkte insbesondere in Baumärkten und Billigläden gekauft und getestet - mit erschreckenden Ergebnissen: Nur in sechs getesteten Produkten lag die PAK-Konzentration unter den freiwilligen Richtwerten. Gesetzliche Grenzwerte gibt es nicht. Teilweise wurden im Test die Orientierungswerte, die nur bei der Prüfung für das "GS-Zeichen" als verbindliche Grenzwerte gelten, um das Hundertfache überschritten. Den Spitzenwert erreichte eine Transporthilfe beispielsweise für Möbel mit einer Konzentration von 25.400 mg/kg PAK statt der empfohlenen 200 mg/kg in den Gummiteilen. Da bereits der eingesetzte Schnelltest bei nahezu allen Produkten erhöhte Konzentrationen angezeigt hat, haben die Prüfer des TÜV Rheinland die Testkäufe vorzeitig beendet. Quelle: news aktuell Originaltextservice
Das Institut für Baubiologie und Ökologie Neubeuern gibt Tipps gegen den "fliegenden Dreck"
Neubeuern | 31.03.2009
Allergiequelle Hausstaub Täglich fällt in einer 100 Quadratmeter großen Wohnung etwa so viel Staub an, wie ein Fünftel eines Würfelzuckers wiegt: 0,6 Gramm. Das klingt nicht viel. Doch die Baubiologen vom Institut für Baubiologie und Ökologie Neubeuern, kurz IBN, wissen, dass diese winzige Menge reicht, um Hausstauballergiker das Leben zu verleiden. Der "fliegende Dreck" ist ein für jede Wohnung individueller Mix aus Hautschuppen von Mensch und Tier, Fasern von Kleidung und Teppichen, Haaren und Straßenstaub. Hinzu kommen Pflanzenteilchen wie Pollen, Blatt- und Blütenpartikel, Fragmente von Hausstaubmilben, Bakterien, Schimmelpilzen und Viren. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Krebse spüren auch Schmerzen
London/Belfast | 31.03.2009
Verbesserter Tierschutz für Krustentiere gefordert Krebse spüren Schmerzen. Zu dieser Erkenntnis kommt ein Wissenschaftsteam der Queens University in Belfast in der neuesten Ausgabe des Wissenschaftsmagazins Animal Behaviour. Untersucht haben die Forscher um Bon Elwood und Mirjam Appel die Reaktion von Einsiedlerkrebsen auf Elektroschocks. Zudem konnten die beiden Wissenschaftler auch zeigen, dass die Tiere sich an vorhergehende Verletzungen erinnern konnten. Aufgrund dieser Tatsache fordern sie nun einen besseren Schutz der Tiere. Das gelte insbesondere für die Massentierhaltung von Tieren in Aquakulturen. Quelle: pressetext.austria
Seniorensport: aus dem Verein ins Freie
Eschborn | 31.03.2009
Seniorenspielplätze gelten als der letzte Schrei. So setzen immer mehr Städte auf spezielle Fitnessgeräte, mit denen sich ältere Menschen an der frischen Luft fit halten können. »Der Trend geht weg vom klassischen Breiten- und Vereinssport«, erklärt Ingenieurin Professor Dr. Grit Hottenträger von der Fachhochschule Wiesbaden in der aktuellen Ausgabe der Neuen Apotheken Illustrierten vom 1. April 2009. Quelle: news aktuell Originaltextservice
Patientenfreundliches Ganzkörper-MRT in Berliner MEOCLINIC
Berlin | 31.03.2009
Die Berliner MEOCLINIC an der Friedrichstraße bietet ihren Patienten ein neues und modernes Ganzkörper-MRT (Magnetresonanztomographie). Das Besondere ist die neue SmartExam Technik. Nach einer kurzen Lernphase werden die vom Arzt vorgegebenen Untersuchungseinstellungen automatisch durchgeführt. Für jeden Pa-tienten werden genau die richtigen Einstellungen gewählt, unabhängig von Alter oder Körpergröße. Das hoch entwickelte Ganzkörper-MRT ist damit in der Lage, die technischen Schrit-te der Untersuchung selbst auszuführen. Für den Patienten bedeutet das: schnelle und zuverlässige Untersuchungsergebnisse. Der Arzt kann sich ganz auf die medizi-nische Behandlung des Patienten konzentrieren ohne wertvolle Zeit für die techni-sche Kontrolle des Geräts zu verlieren. Ein weiterer Vorteil für den Patienten ist, dass in nur einem Durchgang die Analyse des gesamten Körpers möglich ist. Bei einer Krankheit, z.B. Arteriosklerose oder auch Blutkrankheiten, ist oftmals nicht nur ein Organ des Körpers betroffen. Das neue Ganzkörper-MRT ermöglicht es den gesamten Körper in nur einem Vorgang zu messen. Das erspart sowohl dem Patienten als auch dem Arzt viel Zeit und garan-tiert eine schonende und effiziente Behandlung. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Besser spät als nie - So gesund ist Sport ab 50 - Interview mit DGPR-Präsident Professor Martin Halle.
Olching | 31.03.2009
Studie zeigt auf: Wer erst mit 50 Jahren Sport treibt, hat gute Chancen auf ein genauso langes Leben wie jemand, der bereits früher körperlich aktiv ist. Professor Halle: "Menschen werden nicht krank, weil sie älter geworden sind, sondern weil sie sich nicht genug bewegen." Nun ist Schluss mit Ausreden: Männer, die erst im Alter von 50 Jahren mit Ausdauersport beginnen und diesen fünf bis zehn Jahre regelmäßig betreiben, haben die gleiche Lebenserwartung wie lebenslang aktive Männer. Das hat eine Langzeitstudie der schwedischen Universität von Uppsala ergeben, die das British Medical Journal jüngst veröffentlicht hat. Seit 1970 hatten die Wissenschaftler 2205 damals 50 Jahre alte Männer und ihr Bewegungsverhalten in regelmäßigen Abständen untersucht. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Heuschnupfen bei Kindern frühzeitig behandeln / Apotheker geben Tipps zur Prävention
Berlin | 31.03.2009
Mit den ersten Frühlingstagen beginnt für viele Allergiker die Heuschnupfensaison. Etwa 13 Prozent der Kinder und Jugendlichen sowie 20 Prozent der Erwachsenen in Deutschland reagieren allergisch auf Pollen, Tendenz steigend. Entgegen dem Vorurteil ist Heuschnupfen keine Bagatellerkrankung, denn unbehandelt kann er sich zu Asthma entwickeln. "Atemwegserkrankungen sollten bei Kindern so früh wie möglich erkannt und behandelt werden", so Friedemann Schmidt, Vizepräsident der ABDA - Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände. Im Durchschnitt verursacht Heuschnupfen bei jedem betroffenen Schulkind vier Krankheitstage pro Jahr. Vier von fünf der betroffenen Kinder nehmen antiallergische Medikamente ein. Quelle: news aktuell Originaltextservice
Online-Umfrage für Migräne-Patienten
Marburg | 31.03.2009
Wurde ihr Kopfschmerz-Typ schon von einem Fachmann diagnostiziert? Sind Sie in guter Behandlung? Im Jahre 2005 haben sich führende Migräne-Experten folgende Ziele gesetzt: Europaweit sollten anstelle von 30 Prozent der Migränepatienten in den nächsten fünf Jahren mindestens 50 Prozent ärztlich betreut werden. Zusätzlich sollte mindestens die Hälfte der Betroffenen, die eine prophylaktische Behandlung benötigen, diese auch erhalten. Das Deutsche Grüne Kreuz e. V. (DGK) und die European Headache Alliance (EHA), die Dachorganisation der Patientenselbsthilfeverbände in Europa, möchten mit einer europaweiten Umfrage herausfinden, wie weit die Medizin auf diesem Weg schon gekommen ist. Außer dem DGK beteiligen sich 14 weitere Patientenverbände in Europa an dieser Untersuchung. Die Ergebnisse werden im September beim europäischen Neurologenkongress der Öffentlichkeit vorgestellt. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Aktion "Schmerzens-Wunsch": Die Initiative Schmerz messen gibt Schmerzpatienten eine Stimme
Oberursel | 31.03.2009
Mit der Aktion "Schmerzens-Wunsch" gibt die Initiative Schmerz messen Schmerzpatienten, ihren Angehörigen sowie Ärzten und Pflegenden eine Stimme. Wünsche in Worte fassen, den Leidensdruck von Schmerzpatienten dokumentieren und die Öffentlichkeit für ihre Bedürfnisse sensibilisieren - das sind die Ziele der Aktion. Denn nur 20 Prozent aller Schmerzpatienten erhalten eine adäquate Schmerztherapie. Wenn starke Schmerzen nicht ausreichend gelindert werden, schränkt dies die Lebensqualität der Patienten sehr ein. Sie nehmen nicht mehr aktiv am Leben teil und ziehen sich zurück. Hier setzt die Aktion "Schmerzens-Wunsch" an: Betroffene können ihren Wunsch auf eine Postkarte schreiben und an die Initiative Schmerz messen, c/o Deutsche Schmerzliga e.V., Adenauerallee 18, 61440 Oberursel oder per E-Mail an wunsch@schmerzmessen.de schicken. Einsendeschluss ist der 30.09.2009. Für jeden eingeschickten Wunsch spendet Mundipharma 1 Euro an die Deutsche Schmerzliga. Diese Selbsthilfeorganisation hat das Ziel, die Versorgung und damit die Lebensqualität von Menschen mit chronischen Schmerzen zu verbessern. Quelle: news aktuell Originaltextservice
Mit einer Lasik-Operation zu einer verbesserten Sehkraft - Eine Anfragemöglichkeit gibt es auf Optikur.de
Hamburg | 31.03.2009
Mit dem Alter verliert die Sehkraft kontinuierlich an Stärke. Zeitungen und Bücher können nicht mehr gut gelesen, aber auch andere alltägliche Dinge können nicht mehr so gut praktiziert werden, wenn das Sehvermögen beeinträchtigt ist. Eine dauerhafte Besserung (Altern ist ja keine Krankheit) kann eine Lasik-Operation bringen. Neben Kurz- und Weitsichtigkeit sind auch Hornhautkrümmungen mit Hilfe dieses Eingriffs zu beheben. Auf Optikur.de erfährt man, wie so ein Eingriff funktioniert und welche Aspekte man unbedingt beachten sollte, damit man tatsächlich keine Probleme mit den Augen mehr bekommt. Eine Lasik-Operation ist ein schneller und relativ unkomplizierter Eingriff. Nachdem eine lokale Betäubung am Auge erfolgt ist, wird die Hornhaut an einer kleinen Stelle aufgeschnitten, anschließend erfolgt die Laser-Behandlung und zum Schluss wird der Hornhautlappen, ohne angenäht zu werden, wieder zugeklappt. Bereits kurz nach dem Eingriff kann der Patient wieder nach Haus und nach circa zwei bis drei Tagen voll in den Alltag einsteigen. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Neue Pille: verführerisch sicher, verführerisch schön, verführerisch günstig
Wiehl | 31.03.2009
Verhütung ist Frauensache - und macht neuerdings auch günstig schön. Viele junge Frauen leiden hormonell bedingt unter unreiner Haut und Pickeln. Schuld daran ist oft eine erhöhte Talgproduktion, die Haut und Haare fettig macht und die Poren verstopfen kann ... Zwar gibt es zahlreiche Reinigungs- und Pflegeprodukte, die dagegen helfen sollen, allerdings bekämpfen sie lediglich die Symptome, nicht jedoch die hormonelle Ursache. Frauen, die sich mit Haut- und Haarproblemen plagen, sollten ihren Frauenarzt auf eine so genannte neue CMA-Pille ansprechen. Die Beauty-Pille von Opfermann sorgt nicht nur für ein klares Hautbild und gesunde Haare, sondern verfügt auch über eine hohe kontrazeptive Sicherheit (Pearl-Index: 0,04). Sie lindert darüber hinaus Regelschmerzen, beeinflusst das Körpergewicht nicht - und ist günstiger als gängige Präparate. Quelle: news aktuell Originaltextservice
BMC-Delegation besucht Muttergesellschaft von PHTS Telemedizin / Mehr als 20 Jahre Telemedizin-Erfahrung
Düsseldorf | 31.03.2009
Im Rahmen einer Studienreise des Bundesverbandes Managed Care e.V. besuchte jetzt eine Delegation von Gesundheitsexperten SHL Telemedicine in Tel Aviv. Die Muttergesellschaft von PHTS Telemedizin ist weltweit Marktführer im Bereich der persönlichen Telemedizin und verfügt bereits über mehr als 20 Jahre Erfahrung in diesem Bereich. Die interdisziplinäre Expertengruppe informierte sich vor Ort über die Situation der telemedizinischen Versorgung von kardialen Patienten in Israel, wo bereits 70.000 Menschen in die Programme von SHL eingeschrieben sind, davon 90 Prozent als Selbstzahler. "Israel ist im Hinblick auf das Gesundheitswesen sicher nicht das "gelobte Land". Allerdings ist es erstaunlich zu sehen, dass es tatsächlich eine andere Innovations- und Entscheidungskultur gibt", erklärte Prof. Dr. Volker Amelung, Vorstandsvorsitzender des BMC und Gesundheitsökonom an der Medizinischen Hochschule Hannover. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Kortison hat seinen Schreckensruf verloren
Stuttgart | 31.03.2009
Mediziner stufen Medikament als unersetzlich ein - Reader´s Digest gibt Tipps zur Vorbeugung von Nebenwirkungen Aus Sicht von Medizinern müssen Patienten keine Angst mehr vor dem Medikament Kortison und seinen Nebenwirkungen haben. Zum einen findet die Dosierung inzwischen feiner als früher und besser abgestimmt auf die Bedürfnisse jedes einzelnen Patienten statt. Zum anderen wird das Mittel zunehmend nur noch lokal oder äußerlich angewendet, z. B. in Form von Salben und Augentropfen. Hanns Kaiser, emeritierter Rheumatologieprofessor aus Augsburg und international anerkannter Experte auf diesem Gebiet, sagte dem Magazin Reader´s Digest (April-Ausgabe): "Die unerwünschten Wirkungen gehen bei den lokalen Therapien gegen null." Quelle: news aktuell Originaltextservice
Apothekenkooperation parmapharm steigert Gewinn
Bielefeld | 31.03.2009
Die parmapharm - "eine der führenden unabhängigen Apothekenkooperationen in Deutschland - "befindet sich auf Erfolgskurs. Rückblickend auf das Geschäftsjahr 2008 kann die Apothekenkooperation eine ausgesprochen positive Bilanz ziehen. Laut aktueller Zahlen hat die parmapharm ihren Unternehmensgewinn 2008 im Vergleich zu 2007 vervierfacht. Da die parmapharm gemäß Gesellschaftsvertrag zu 100 Prozent den in ihr organisierten Apothekern gehört, profitieren diese über die Ausschüttung direkt vom Unternehmensgewinn. Ein weiterer Faktor für einen positiven Jahresrückblick sei die konsequente Umsetzung der Kernsortimentsstrategie, erklärte Frank Stuhldreier, parmapharm Geschäftsführer und zuständig für die Bereiche Einkauf und EDV. "Seit Beginn 2008 konzentrieren wir den Einkauf auf starke Partner und Marken, um Ertragsverluste durch ein zu breites Angebot an OTC-Produkten zu vermeiden. Wir konnten durch die hohe Umsetzungsquote bei den Gesund-ist-bunt-Apotheken die Abverkaufsmengen im Kernsortiment maßgeblich steigern und attraktive Bonus-Vereinbarungen abschließen", so Stuhldreier. Das Kernsortiment der parmapharm umfasste im Jahr 2008 100 Top-Produkte von 40 Kernsortimentslieferanten aus allen wichtigen Indikationsgruppen. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Produkt-Launch von "Xarita" mit Unterstützung von MARVECS
Ulm | 31.03.2009
Beim Mann ist der Markt für Produkte, die das Sexualleben positiv beeinflussen, klar aufgeteilt und wird von einem Markennamen dominiert. Mit "Xarita" bietet der Hersteller Dr. Fuchs Secrets nun auch für Frauen ein Präparat zur Behandlung von Sexualstörungen und zur Steigerung der weiblichen Lust an, das ab Mai als nicht verschreibungspflichtiges OTC-Produkt vornehmlich über Apotheken vermarktet wird - "aber auch durch direkte Empfehlungen von Gynäkologen. Für den Produkt-Launch setzt das Unternehmen auf die Unterstützung des Gynäkologen-Partnering-Teams des Außendienstspezialisten MARVECS. Mit diesem 30-köpfigen Team wird MARVECS in den kommenden Monaten rund 4.200 niedergelassene Frauenärzte adressieren. Xarita unterscheidet sich deutlich von den Potenzmitteln für Männer. Denn es ist rein pflanzlich, kommt ohne Zusatz von Hormonen aus und steigert das Lustempfinden von Frauen nachweisbar. Damit bietet Xarita für die Therapie von weiblichen Sexualstörungen eine echte Alternative. Denn durch den Verzicht auf chemische Wirkstoffe stößt das Präparat bei weiblichen Patientinnen auf hohe Akzeptanz. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Mehr Zeit nach dem Schlaganfall / Experten erweitern die Zeitspanne für medikamentöses Eingreifen
Baierbrunn | 31.03.2009
Bis zu viereinhalb Stunden nach Einsetzen von Schlaganfall-Symptomen ist es möglich, verschlossene Hirngefäße mit Medikamenten zu öffnen, berichtet das "HausArzt-Patientenmagazin". Diese neue europäische Empfehlung beruht auf den Ergebnissen einer preisgekrönten Studie der Universität Heidelberg. Bisher galten für die "Lyse-Therapie" drei Stunden als äußerste Grenze. Patienten wird dringend empfohlen, bei jedem Verdacht auf Schlaganfall-Beschwerden möglichst schnell den Notarzt zu rufen, damit die Frist für eine medikamentöse Behandlung eingehalten werden kann. Symptome sind zum Beispiel verwaschene Sprache, einseitige Lähmungen, Gefühllosigkeit und Taubheit, Schwindel oder etwa plötzliche Sehbeeinträchtigungen. Quelle: news aktuell Originaltextservice
Spritzwassergeschützte Fußschalter für das Diktat in OP, Sezierraum und Labor
Westerkappeln | 31.03.2009
Die Westerkappelner Diktier- und Transkriptionsspezialisten DictaTeam (dictateam.info) übernimmt die europaweite Distribution von wassergeschützten 3-fach- und 4-fach-Fußschaltern zum freihändigen Diktieren. Unter freihändigem Diktieren versteht man, dass ein Diktiergerät oder eine Diktatsoftware, wie z.B. dictate-on-demand (dictate-on-demand.de), bei der Aufnahme eines Diktates nicht von Hand per Schiebeschalter gesteuert wird, sondern per Fußschalter, so dass der Diktierende beide Hände für seine eigentliche Arbeit frei hat. "Mit dem IP56 zertifizierten, spritzwassergeschützten Fußschalter können wir nun freihändiges Diktieren auch in schmutzigen und feuchten Umgebungen anbieten." Beate Seidel, Inhaberin von DictaTeam, weiter: "Unsere primären Zielgruppen sind Pathologen, Gerichtsmediziner und Labore. In allen Bereichen können Flüssigkeiten auf einen Fußschalter gelangen. Normale Bürofußschalter können bei Verunreinigungen nicht einfach mit dem Wasserschlauch abgespritzt werden, ohne dass Wasser eindringt und es ggf. zu einem Kurzschluss in der Elektronik kommt. Die FP3W- und FP4W-Fußschalter sind gegen das Eindringen von Schmutz und Feuchtigkeit geschützt!" Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Medikamente mit Johanniskraut ab April teilweise rezeptpflichtig
Berlin | 31.03.2009
Ab dem 1. April 2009 werden Medikamente gegen Depressionen, die Johanniskraut-Extrakte enthalten, teilweise rezeptpflichtig. Das betrifft aber nur Präparate gegen mittelschwere Depressionen. Johanniskraut-Präparate mit anderen Anwendungsgebieten, etwa gegen leichte depressive Verstimmungen, bekommen Patienten weiterhin ohne Rezept in der Apotheke. Ob ein Präparat verschreibungspflichtig wird, hängt vom Anwendungsgebiet, aber nicht von der Einzeldosis oder der Packungsgröße ab. Darüber informiert die Arzneimittelkommission der Deutschen Apotheker (AMK). Der Hintergrund für diese Änderung sind grundsätzliche Überlegungen, dass Depressionen ärztlich diagnostiziert und behandelt werden sollten. Quelle: news aktuell Originaltextservice
Krank durch Wohngifte - Innenraumschadstoffe
Düsseldorf | 31.03.2009
Durchschnittlich 80-90% des Tages halten wir uns in geschlossenen Räumen auf und atmen deren Luft ein. Unsere Gesundheit kann deshalb durch Verunreinigungen der Luft in Innenräumen gefährdet sein. Die Ursachen für die Freisetzung von Schadstoffen in Innenräumen sind vielfältig. Schadstoffhaltige Produkte können über Tage oder sogar auch über Jahre die Raumluft belasten. In den letzten Jahren hat die Bedeutung des Innenraumklimas in Hinblick auf unsere Gesundheit stetig zugenommen. Dies liegt unter anderem daran, dass durch energieeinsparende Maßnahmen - wie bessere Dämmung und Abdichtung von Gebäuden - der Luftaustausch in Innenräumen deutlich reduziert ist. Dadurch belasten gesundheitsgefährdende Stoffe in zunehmendem Maße die Innenraumluft. Dies betrifft neben Wohn- und Bürogebäuden auch öffentliche Gebäude (Krankenhäuser, Schulen, Kindergärten, etc.). Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
2. Charity-Ärzte-Golfturnier 6. Juni für die Deutsche Implantatstiftung e.V. & die Deutsche Herzstiftung e.V.
Frankfurt | 31.03.2009
Faszination "Golf" in Kombination mit Paragolfen für den guten Zweck! Mit dem richtigen Schwung für den guten Zweck heißt es am Samstag, den 6. Juni im Golfclub Lindenhof in Bad Vilbel bei Frankfurt. Alle Teilnehmer des 2. Charity-Ärzte-Golfturniers unterstützen mit ihrem Einsatz "Kinder-Forschungsprojekte" der Deutschen Implantatstiftung e.V. (DIS) und der Deutschen Herzstiftung e.V. (DHS). Durch Ihre Unterstützung helfen Sie nicht nur uns, die Erlöse kommen Kinder-Forschungsprojekten, zum Beispiel "Little Fox" beider Stiftungen zugute. Nachdem das letztjährige Pilotprojekt so positive Reaktionen hervorgerufen hat, freuen sich die Teilnehmer auf das Turnier, so Initiatorin Claudia Rehart (DIS-selbst aktive Golferin). Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Ruhiges Gemüt schützt vor Demenz / Wer Stress gut wegsteckt, muss Demenz im Alter weniger fürchten
Baierbrunn | 31.03.2009
Offenbar verringert ein ausgeglichenes, ruhiges Gemüt das Risiko, im Alter an einer Demenz zu erkranken, berichtet die "Apotheken Umschau". Bisher war schon bekannt, dass Menschen, die sich geistig fit halten und soziale Kontakte pflegen, seltener an Demenz erkranken. Schwedische Wissenschaftler vom Karolinska Institut, Stockholm, fanden nun in einer Studie mit 500 gesunden älteren Menschen heraus, dass diejenigen, die sich als ruhig und entspannt bezeichneten und unter Stress nicht gereizt reagierten, weniger oft dement werden. Im Verlauf einer sechsjährigen Nachbeobachtung erkrankten von ihnen 50 Prozent weniger an Demenz als von den übrigen Teilnehmern. Quelle: news aktuell Originaltextservice
Patienten aus dem Ausland im Blick europäischer Kliniken und Praxen
Wiesbaden | 31.03.2009
Internetplattform flymedic erstmals beim Medizintourismus Kongress ECHT in Budapest vertreten. Der weltweite Medizintourismus boomt. Für eine Zahnbehandlung in Ungarn oder eine LASIK-Augenbehandlung in Prag beispielsweise nehmen immer mehr Patienten eine Auslandsreise billigend in Kauf. Diese Globalisierung im Gesundheitswesen birgt große Wachstumschancen für die entsprechenden Anbieter. Die Beweggründe der Medizintouristen liegen vor allem in der Kostenexplosion im Gesundheitswesen. Immer höhere Zuzahlungen und immer stärkere Einschränkungen in den Kassenleistungen stellen für die Versicherten eine enorme Belastung dar. Hinzu kommt aber auch, dass für viele Patienten die Kombination des sowieso geplanten Urlaubs mit erheblichen Einsparungen bei anstehenden medizinischen Behandlungen eine reizvolle Alternative darstellt. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Interview auf rheinruhrmed.de - Ganzheitliche Zahnmedizin
Essen | 31.03.2009
Ein kranker Zahn kann zur Gefahr für den gesamten Organismus werden, wenn er nicht rechtzeitig und richtig behandelt wird. Darauf weißt der Herner Zahnarzt Dr. med. dent. Wolfgang H. Koch jetzt im Interview mit dem Online-Gesundheitsmagazin rheinruhrmed.de hin. "Zahnerkrankungen, die auf lebenswichtige Organe wie das Herz oder das Herz-Kreislauf-System ausstrahlen, sollte man möglichst schnell behandeln", sagt Koch, der als Leiter für Systemische Zahnmedizin an der Haranni Clinic in Herne arbeitet. "Wir wissen, dass tote Zähne bestimmte Krankheiten auslösen können, dass ein schiefer Biss Rückenschmerzen auslösen kann oder dass zum Beispiel Heuschnupfen mit einem bestimmten Material, das als Zahnersatz verwendet wurde, in Verbindung steht." Um derartige Zusammenhänge zu klären, sei vor allem das Gespräch mit dem Patienten wichtig, so der Mediziner: "Wir befragen den Patienten zu Beginn intensiv - auch über Dinge, die auf den ersten Blick vielleicht etwas merkwürdig erscheinen. Zum Beispiel wollen wir Genaueres über den Stuhlgang erfahren, denn wir wissen, dass Unregelmäßigkeiten von den Zähnen kommen können. Genauso können Nikotinkonsum, bestimmte Vorschäden oder stresshaltige Lebenssituationen die Gesundheit der Zähne beeinträchtigen. Das klären wir bei uns in der Sprechstunde, wobei die Betonung auf "Sprechen-˜ liegt." Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Krankes Herz, kranke Seele
Eschborn | 31.03.2009
Was haben Bombennächte mit Herzinfarkten gemeinsam? Beide können zu sogenannten »posttraumatischen Belastungsstörungen« (PTBS) führen. Das haben Wissenschaftler um Professor Dr. Karl-Heinz Ladwig vom Helmholtz-Zentrum in München herausgefunden, berichtet die Neue Apotheken Illustrierte in ihrer aktuellen Ausgabe vom 1. April 2009. Quelle: news aktuell Originaltextservice
Wohlfühlmedizin: Gesund mit Genuss
Eschborn | 31.03.2009
»Der Begriff Wellness ist wie der Zusatz ´Bio´ schon fast in Verruf gekommen. Inzwischen gibt es ja sogar Wellness-Marmelade, Wellness-Socken und was nicht alles,« sagt Internist und Biochemiker Dr. med. Hans-Ulrich Jabs aus Nottuln in der ersten Folge der Serie »Wohlfühlmedizin« der Neuen Apotheken Illustrierten vom 1. April 2009. Es gibt aber auch einiges, was Gesundheit und Genuss gleichermaßen zuträglich ist. Quelle: news aktuell Originaltextservice
BARC Central Laboratory schliesst sich der Forschungsrunde der Alzheimer´s Association an
New York | 31.03.2009
Durch das Know-how des weltweit tätigen Labors im Bereich Technologietransfer soll die translationale Forschung zu Biomarkern unterstützt werden - In der Alzheimer-Forschung werden Biomarker zunehmend wichtiger, sei es als Methode zur Risikoeinschätzung, zur Früherkennung, Prüfung neuer Therapien oder letztlich bei der Frühintervention mit besseren Medikamenten, sobald diese verfügbar sein werden. Im Rahmen der laufenden Forschungs- und Entwicklungsarbeiten des BARC Central Laboratory im Bereich Biomarker für die Alzheimer-Krankheit und andere Erkrankungen ist die Einrichtung erfreut, bekannt geben zu können, dass sie sich der Forschungsrunde "Alzheimer´s Association Research Roundtable" angeschlossen habe. Als Sponsor wird BARC dabei an Präsentationen der Forschungsrunde und entsprechenden Sitzungen der Unterkommission teilnehmen, wobei ein besonderer Schwerpunkt auf der Entwicklung biochemischer Biomarker als prognostische und diagnostische Indikatoren liegt. Quelle: news aktuell Originaltextservice
KONGKRET - der Seminarkalender 2009
Würzburg | 31.03.2009
Schwieriege Gespräche - Best practise! Wer kennt sie nicht; schwierige Gesprächssituationen: Da ist eine schlechte Nachricht: der Verlust eines Angehörigen, oder des Lebenspartners, oder eines Kindes, zu übermitteln: eine kritische Diagnose auf der Intensivstation zu vermitteln Jemand vom Tod oder nahenden Tod zu unterrichten In Konflikt-, oder Entlassungsgespräch mit einem Angestellten zu führen. Mir fehlen die Worte schießt es einem durch den Kopf. Am liebsten würde man sich vor dem Gespräch drücken, oder es an jemanden delegieren? Was geht in Menschen vor die in solchen Ausnahmesituationen sind, oder in den nächsten Minuten kommen werden. Wie gehe ich mit der eigenen Betroffenheit und der Stresssituation um? Wie kann ich mich selber steuern? Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
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www.Medizin-Stellenangebote.deService der Firma MCM Media Consult aus Karlsruhe. Für Stellensuchende ist das Erstellen ihres Bewerberprofils kostenlos.
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www.Zivildienst.deDas Bundesamt für den Zivildienst bietet eine Börse für Zivildienststellen
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| <Wichtige Ärzte-Portale> |
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www.KV-RLP.deKassenärztliche Vereinigung Rheinland-Pfalz (KV RLP)
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| <Wichtige Zahnärzte-Portale> |
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www.GZFA.deGesellschaft für Zahngesundheit, Funktion und Ästhetik: Informationsplattform für Patienten unter einem Zusammenschluß von Praktikern unterschiedlicher medizinischer und zahntechnischer Fachrichtungen
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| <Infos über Medikamente> |
www.BfArM.deInfos zu Arzneimittel. Ein Service durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte
www.BMGesundheit.deInfos zu Patientenrechten. Ein Service durch das Bundesministerium für Gesundheit
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